Cyclocross vs. Gravelbike

Gravelbike oder Cyclocross-Rad? Was ist besser für mich geeignet. Worin unterscheiden sich die Räder? Was schaffe ich mir an? Hier erfährst du, was die Unterschiede sind und welche Vorteile diese beiden Fahrradtypen jeweils mit sich bringen.

Cyclocrosser

Auf den Punkt gebracht: Ein Cyclocross-Bike – auf deutsch Querfeldeinrad – sieht aus, wie ein Rennrad mit breiten Stollenreifen und wird als Vorgänger des Mountainbikes angesehen.

Von der Geometrie her sind die Crosser mit einem kürzerem Radstand und höherem Tretlager extrem sportlich und wendig ausgelegt. Sie wurden für den professionellen Radsport entwickelt und sind daher eher auf Speed, als auf Komfort ausgerichtet. Die Reifenbreite beträgt in der Regel 33mm (mehr ist im Cross-Rennen nicht zulässig).
Typisches Cyclocross-Rad von der Marke Stevens (Foto: Stevens)
Typisches Cyclocross-Rad von der Marke Stevens (Foto: Stevens)

Gravelbikes

Das Gravelbike ähnelt dem Querfeldeinrad, ist aber deutlich komfortabler ausgelegt und verfügt häufig über Befestigungsmöglichkeiten für Gepäckträger und Schutzbleche.

Für einen entspannten Geradeauslauf ist der Radstand etwas länger. Reifen mit 40mm Breite oder mehr geben ein ruhigeres Fahrgefühl. Mit einem Gravelbike kann man angenehme Tagestouren unternehmen. Dank der Möglichkeit, Gepäck zu befestigen, ist das Gravelbike ein ideales Gerät für Mehrtagestouren.

Kurz gesagt: Ein Fahrrad für (fast) alle Anforderungen.
Typisches Gravelbike von der Marke Orbea (Foto: Orbea)
Typisches Gravelbike von der Marke Orbea (Foto: Orbea)

Crosser oder Gravelbike

Und was passt besser zu mir? Crosser oder Gravelbike? Was ist teurer?

Wenn du offizielle Cyclocross-Rennen fahren möchtest, greifst du zum klassischen Crosser mit max. 33 mm breiten Reifen.

Hast du aber eher schöne Offroad-Touren im Sinn, möchtest die Natur erleben und eventuell einen Radurlaub planen, ist das Gravelbike sicher die bessere Wahl.

Sportlich kann man auf beiden Rädern unterwegs sein. Gute Angebote beginnen ab 2.000,- Euro. Aber auch hier gilt: Je leichter das Rad, insbesondere die Laufräder, desto spritziger ist der Antritt. Aber jedes Gramm weniger kostet einige Euro mehr. Das war beim Radsport immer schon so ...

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Häufig die bessere Wahl: Gravelbikes
Häufig die bessere Wahl: Gravelbikes

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